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Erstanlage/prima edizione: 04.03.2006,
Stand/ultimo aggiornamento: 01.01.2016

Rezension 4 / Recensione 4:

Anne Bruch, Italien auf dem Weg zum Nationalstaat. Giuseppe Ferraris Vorstellungen einer föderal-demokratischen Ordnung (= Beiträge zur deutschen und europäischen Geschichte, 33), Hamburg, Reinhold Krämer Verlag, 2005. (203 S.; 29,70 €; ISBN 3-89622-077-2)

Rezension von Werner Daum

Übersicht über die Tagungsberichte und Rezensionen /
Sommario dei resoconti e delle recensioni

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Der Föderalismus hatte bekanntlich in der nationalen Debatte Italiens – insbesondere im Anschluss an die staatliche Neuordnung der Halbinsel durch den Wiener Kongress (1814/15) – eine dominierende Bedeutung. Dennoch setzte sich im nationalen Einigungsprozess der Jahre 1859-1861 die pragmatische Lösung des Einheitsstaats auf der Grundlage einer Piemontesierung Italiens durch, wodurch bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs der regionalen Vielfalt der Halbinsel eine zentralistische Staatsordnung übergestülpt wurde. Dieses Paradoxon prägt bis heute die innenpolitische Agenda Italiens, wo neuerdings eine umstrittene Verfassungsreform zu einer ebenso kontrovers diskutierten Föderalisierung des Landes beitragen soll. Warum also erwies sich der damals wie heute so gefeierte Föderalismus im entscheidenden Moment der nationalen Einigung Italiens als zu schwach, um Einfluss auf die künftige Ordnung des entstehenden Nationalstaats zu nehmen?

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Dieser Frage geht die Arbeit von Anne Bruch nach, die von der Hamburger Karl H. Ditze Stiftung ausgezeichnet wurde. In der Einleitung [Kapitel 1] erhebt die Autorin den Anspruch, in Anknüpfung an die italienische Schule der Politischen Ideengeschichte diplomatie-, politik- und ideengeschichtliche Perspektiven miteinander zu verbinden, um am Beispiel des politischen Werkes von Giuseppe Ferrari (1811-1876) zu einer neuen Betrachtung des föderalen Diskurses im italienischen Risorgimento zu gelangen. Insbesondere geht es um eine umfassende Einordnung Ferraris in die politische Ideengeschichte des Risorgimento, wobei das Buch auch eine abschließende Bewertung seiner demokratischen Föderalismuskonzeption hinsichtlich ihres Lösungspotentials für die Probleme des unitarischen Nationalstaats anstrebt [13]. Diese Zielsetzung klingt um so viel versprechender, als dass der Mailänder Jurist und Historiker zwar als einer der bedeutendsten Föderalismustheoretiker im Italien des 19. Jahrhunderts gilt, die Forschung ihn jedoch anfänglich in Apologie zur italienischen Nationalgeschichtsschreibung und in einer Art „congiura del silenzio“ (Gaetano Salvemini) lange Zeit lieber totschwieg oder zumindest zugunsten seines bekannteren Mitstreiters Carlo Cattaneo (1801-1869) in die zweite Reihe rückte. Freilich lässt Bruch in einer ausführlichen Besprechung des Forschungsstandes [14-21] erkennen, dass vor allem die neuere Literatur sich bereits sehr eingehend mit Leben und Werk Ferraris auseinander gesetzt hat und auch seine Schriften größtenteils „editiert“ [21] sind. Um so rätselhafter erscheint die Schlussfolgerung der Autorin, dass „allerdings bis heute eine historiographische Auseinandersetzung mit Ferrari fehlt“ [20 f.].

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Der eigentliche Kern der Untersuchung gliedert sich in vier Teile. Nach der Betrachtung der akademischen und politisch-ideellen Formationsphase Giuseppe Ferraris im Mailand der habsburgischen Restauration und im Frankreich der Julimonarchie [Kapitel 2] wendet sich das Buch dem politischen Wirken Ferraris in den Revolutionen von 1848/49 zu, wobei hier insbesondere die Auseinandersetzung mit seinem größten Konkurrenten aus dem demokratischen Lager, Giuseppe Mazzini (1805-1872), und dessen unitarisch-republikanischen Nationalstaatsauffassung beleuchtet wird [Kapitel 3]. Der nachfolgende Abschnitt ist den Konsequenzen gewidmet, die Ferrari insbesondere mit dem Versuch einer Parteigründung unmittelbar nach der Revolution aus dieser politischen Erfahrung zog [Kapitel 4]. Im letzten Teil geht es dann um die Fortentwicklung der politischen Konzeptionen Ferraris vor dem Hintergrund der innen- und diplomatiegeschichtlichen Ereignisse, die im Jahrzehnt 1850-1860 zur italienischen Nationalstaatsgründung hinführten. Hier wird auch die Haltung des Parlamentsabgeordneten Ferrari gegenüber dem jungen Nationalstaat thematisiert [Kapitel 5]. Ein Fazit fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen [Kapitel 6], die im Anhang durch die Wiedergabe einer Karte und einer zeitgenössischen Karikatur die Föderatividee Ferraris und ihre Umstrittenheit auch bildlich veranschaulicht.

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Die Quellengrundlage der Arbeit bildet vor allem die Publizistik Ferraris, die zum Teil in Mailänder und Pariser Zeitschriften, zum Teil als Monographien erschien. Darüber hinaus werden auch einige Archivalien etwa aus den Archives Nationales in Paris oder dem Museo del Risorgimento in Mailand herangezogen.

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Im zweiten Kapitel zur akademischen und politisch-ideologischen Formation Giuseppe Ferraris erfährt man, dass dieser 1828-1832 ein rechtswissenschaftliches Studium an der Universität Pavia absolvierte und dann nach Mailand zurückkehrte, wo er sich der Philosophie zuwandte und ab 1833 zusammen mit Carlo Cattaneo unter den wesentlichen Einfluss des Rechtsgelehrten Gian Domenico Romagnosi (1761-1835) geriet. Auf der Grundlage bereits veröffentlichter italienischer Literatur werden die ideelle Beeinflussung Ferraris durch französische Theoretiker wie Claude-Henri de Saint-Simon (1760-1825), Victor Cousin (1792-1867) oder Charles Fourier (1772-1837) und seine kritische Auseinandersetzung mit italienischen Stimmen wie Giambattista Vico (1668-1744), Terenzio Mamiani della Rovere (1799-1885) oder Antonio Rosmini Serbati (1797-1855) ausführlich rekapituliert. Auch die europäische Perspektive, die in Ferraris politischem Denken immer mitschwingt, findet sich durch die Schilderung seines ein Jahrzehnt dauernden ersten Frankreich-Aufenthaltes (1838-1848) und der damit verbundenen intellektuellen Horizonterweiterung plausibel begründet. In seinen Artikeln für die Pariser Revue des deux Mondes entwickelte der Sorbonner Philosophiestudent eine kulturell, d.h. vor allem auf die Sprache und die regionalen Volkskulturen Italiens begründete föderative Nationalidentität, die er nach seiner von Kontroversen mit dem französischen Katholizismus geprägten Lehrerfahrung an der Universität Straßburg um einen entschiedenen Antiklerikalismus erweiterte.

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Die Untersuchung beschreibt eingehend die politisch-ideologische Auseinandersetzung, die Ferrari zur Verteidigung und Verfestigung seiner antiklerikalen und demokratisch-föderativen Positionen zum einen mit den Vertretern des italienischen Neoguelfismo Rosmini, Vincenzo Gioberti (1801-1852) und Cesare Balbo (1789-1853) und zum anderen natürlich mit Mazzini führte, dessen revolutionär-demokratisches Programm er unterstützte, um zugleich dessen Plädoyer für die nationale Eigeninitiative zugunsten einer Anlehnung an Frankreich zu verwerfen. Allerdings wird der Einfluss von Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) und Jean-Charles-Léonard Simonde de Sismondi (1773-1842) nur kurz gestreift, obwohl er sicherlich für die ideologische Annäherung Ferraris an das frühsozialistische oder sozialliberale Lager entscheidend war.

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Im unmittelbaren Vorfeld und während der Revolutionsereignisse von 1848/49 fand die Position Ferraris dann jene politisch-ideologische Zuspitzung, die ihn auf Distanz sowohl zum revolutionären Unitarismus Mazzinis als auch zum demokratischen Föderalismus Cattaneos und zum gemäßigten Föderalismus der Moderati brachte. Das 1848 vollzogene Zerwürfnis zwischen der republikanischen Einheitsbewegung Mazzinis und dem demokratischen Föderalismus Cattaneos und Ferraris konstatiert Bruch daher im dritten Kapitel als Ursache für die nachfolgende Schwäche des italienischen Demokratismus, der somit das Feld dem monarchisch-konstitutionellen Moderatismo und der dann von diesem betriebenen Piemontesierung Italiens überlassen habe.

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Die Autorin macht dann im vierten Kapitel verständlich, wie Ferrari im Anschluss an die Revolutionserfahrungen durch „eine hermeneutische Analyse der italienischen Geschichte“ [99] zur theoretischen Begründung seiner föderal-demokratischen Doktrin kam, die sie anhand der beiden zentralen Schriften des Denkers aus dem Jahre 1851 ausführlichst ausbreitet. Mit lebendiger Anschaulichkeit gelingt Bruch sodann die Schilderung der gescheiterten Parteigründung Ferraris, indem sie es eindrucksvoll darzulegen versteht, mit welch ideologischem Ehrgeiz und Feuer sich Mazzini und Ferrari in der nachrevolutionären Phase aneinander abarbeiteten und zunehmend voneinander abgrenzten. Hier suggeriert die Untersuchung auf plausible Weise, dass die Differenzen mit Mazzini und das daraus erwachsende Konkurrenzverhältnis (insbesondere gegenüber dem eben durch Mazzini ins Leben gerufenen „Comitato Nazionale Italiano“) als Katalysator für alternative organisatorische Initiativen im föderal-demokratischen Lager gewertet werden können.

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Warum misslang jedoch Ferraris Versuch der Gründung einer föderal-demokratischen Partei? Der verbreiteten Forschungsauffassung, dass die ideologische Entfremdung zwischen Ferrari und Cattaneo wesentlich zum Scheitern der Parteigründung beigetragen habe, möchte sich Bruch nur bedingt anschließen [138 f.]. Sie weist vielmehr eine prinzipielle Wandlung der „politischen Prägung des Föderalismus“ [143] im nachrevolutionären Italien als Ursache nach. Als revolutionär-demokratische Alternative zum Unitarismus Mazzinis hatte der Föderalismus inzwischen seinen vorherigen Charakter eingebüßt: Die obrigkeitliche Kompromiss- und Kompensationsformel, als welche der Föderalismus vormals zur Aussöhnung nationaler Bestrebungen und partikularstaatlicher Interessen unter Wahrung des europäischen Mächtegleichgewichts beigetragen hatte, war unter der Wortführerschaft Cattaneos und Ferraris einer bürgerrechtlich-emanzipatorischen, demokratischen Programmatik gewichen [143].

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Somit ist der Autorin sicherlich darin zu folgen, dass die mangelnde realpolitische Ausrichtung dieser Programmatik, die die machtpolitischen Begebenheiten des europäischen Staatensystems in stärkerem Maße hätte berücksichtigen müssen, für die Schwäche des demokratischen Föderalismus im italienischen Einigungsprozess verantwortlich war. Hierfür die Minorität seiner Anhänger als zusätzliche Ursache ins Feld zu führen, erscheint mir jedoch als anachronistische Verkürzung, zumal die dafür bemühte „öffentliche Meinung“ in jener Epoche dieselben Exklusivitätsmerkmale aufwies und auch den unitarischen Moderati und Demokraten ein ebenso beschränktes Wirkungspotential gegenüber „der italienischen Bevölkerung“ nachgesagt werden kann [144]. Daher stellt es eine überzogene Schlussfolgerung dar, mit der augenscheinlichen Minorität der föderalen Position auch gleich noch die spätere verwaltungspolitische Weichenstellung zugunsten einer zentralistischen Lösung im Nationalstaat erklären zu wollen, die doch die Forschung längst mit den ordnungs- und sicherheitspolitischen Motiven begründet hat, die bei der Integration des Mezzogiorno entstanden.

<11>
Dieser Auffassung scheint letztendlich auch Bruch zu folgen, wenn sie im fünften Kapitel auf die kontroverse Auseinandersetzung zwischen Cavour und Ferrari um die Annexion Süditaliens an den entstehenden Nationalstaat im Jahr 1860 eingeht und die Entscheidung für die zentralistische Lösung und gegen eine föderale Anbindung des Mezzogiorno mit den angesprochenen pragmatischen Erwägungen richtig begründet [160 f., 162 f.]. Leider erfährt man in diesem letzten Hauptkapitel – entgegen seiner Titulierung („Ferraris Reaktion auf die Gründung des italienischen Nationalstaats“) – aber sehr wenig über das weitere politische Wirken des gescheiterten Föderalisten im unitarischen Nationalstaat, dessen immerhin bis 1876 währendes parlamentarisches Engagement in nur wenigen Zeilen abgehandelt wird [164 f.].

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In ihrem Fazit fasst die Autorin nochmals die Gründe für das Scheitern der föderal-demokratischen Alternative zum monarchischen Einheitsstaat zusammen, wobei sie Ferrari auf der Grundlage seines revolutionären Programms nicht als Sozialisten, sondern als Anhänger eines sozialen Liberalismus kennzeichnet [169 f.]. Diesbezüglich hätte man sich vor dem Hintergrund der neueren Mazzini-Forschung hier eine genauere Abgrenzung nicht nur gegenüber den frühsozialistischen Ansätzen, sondern auch gegenüber dem Hauptkonkurrenten Ferraris im demokratischen Lager gewünscht – gelangte doch Giuseppe Mazzini in intensiver Auseinandersetzung mit der sich in Europa formierenden kommunistischen Bewegung ebenfalls zu einer sozialreformerischen Programmatik, die er mit dem Ziel einer nationalen, politischen Revolution verband.1

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Erkenntnisfördernd wäre hier sicherlich auch ein Bezug zum deutschen Fall gewesen, durch den man das Scheitern des italienischen Föderalismus mit dem erfolgreichen Konzept eines „föderativen Nationalismus“ im deutschen Kaiserreich hätte konterkarieren können. Zumindest unterstützt das völlige Totschweigen dieser deutschen Forschungsansätze, die freilich im Literaturverzeichnis am Ende des Buches belegt werden, nicht gerade den im Fazit bemühten europäischen Zusammenhang.2

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Leider wird die Lektüre des Buches durch zahlreiche überflüssige oder aber fehlende Buchstaben und Wörter, falsch gesetzte Trennstriche und irritierende Kommafehler erheblich erschwert. Auch durchziehen Pleonasmen und sprachliche Ungereimtheiten den gesamten Text, der häufig gerade an zentralen Stellen durch unpräzise und unverständliche Argumentationsweisen unzugänglich bleibt [so etwa in der Einleitung: 19; oder im Fazit: 171]. Die überaus ärgerlichen sprachlich-formalen Mängel der Arbeit lassen darauf schließen, dass hier auf den entscheidenden Korrekturdurchgang und ein zuverlässiges Lektorat verzichtet wurde.

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Hinzu treten inhaltliche Schwächen, die auf mangelnder wissenschaftlicher Sorgfalt beruhen: Die kategorische Behauptung etwa, dass die italienische Nationalbewegung erst mit der Società Nazionale von 1857 zu einer eigenständigen Organisation gefunden habe [11], ignoriert alle vorangegangenen organisatorischen Bemühungen von der Carboneria bis hin zur Giovine Italia Mazzinis, die dann im nachfolgenden Verlauf des Buches wie selbstverständlich auch erwähnt werden. Auch die Aussage, mit der die Autorin die „Königreiche Neapel und Lombardo-Venetien“ unter eine gemeinsame „Habsburgische Verwaltung“ zwingt [69], wirkt irritierend auf den kundigen und irreleitend auf den lernbegierigen Leser. Dasselbe gilt für die unexakte Auffassung, dass das mit dem connubio Cavours erzielte Bündnis zwischen gemäßigter Rechten und Linken bis 1876 standgehalten habe [96].

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Aufgrund dieser Schwächen kann das Buch von Anne Bruch nur bedingt zu einem besseren historischen Verständnis der Föderalismuskonzeption Giuseppe Ferraris beitragen. Die Stärke der Untersuchung liegt zweifellos in der umsichtig herausgearbeiteten Feststellung, dass der italienische Föderalismus in der Auseinandersetzung nach 1848/49 einen prinzipiellen Wandel hinsichtlich seines politisch-ideologischen Gehalts durchmachte [142 f.]. Vermutlich böte dieser Befund tatsächlich das Potential für die angestrebte neue Sichtweise auf die Risorgimento-Geschichte (und auf das damit verbundene Scheitern der föderal-demokratischen Alternative) – falls sich die Autorin zu einer konsequenten Weiterentwicklung ihrer Forschung und zu einer stringenteren Aufbereitung der Ergebnisse entschließen wollte.


Anmerkungen
  1. Salvo Mastellone, Mazzini and Marx. Thoughts upon Democracy in Europe (=Italian and Italian American Studies), Westport/CT-London 2003; ders., Mazzini scrittore politico in inglese. Democracy in Europe (1840-1855) (= Il Pensiero Politico. Biblioteca, 25), Firenze 2004.    Zurück in den Text

  2. Dieter Langewiesche, ,Nation‘, ‚Nationalismus‘, ‚Nationalstaat‘ in der europäischen Geschichte seit dem Mittelalter – Versuch einer Bilanz, in: ders. / Georg Schmidt (Hg.), Föderative Nation. Deutschlandkonzepte von der Reformation bis zum Ersten Weltkrieg, München 2000, S. 9–30.     Zurück in den Text



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Werner Daum, Rezension über Anne Bruch, Italien auf dem Weg zum Nationalstaat,
in: www.risorgimento.info/besprechungen3c.htm
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